BEJ

Berufseinstiegsjahr/ Metall

Das Berufseinstiegsjahr ist eine einjährige berufliche Vollzeitschule. Die Ausbildung ist praxisorientiert und wird in mehreren Berufsfeldern angeboten. Das BEJ müssen alle Schüler besuchen, die den Hauptschulabschluss erreicht haben, aber noch keinen Ausbildungsplatz oder Schulplatz an einer weiterführenden Schule bekamen.

1. Bildungsziel:

In dieser einjährigen beruflichen Vollzeitschule liegt der Schwerpunkt auf der Förderung der Ausbildungsreife, so dass der Einstieg in eine erfolgreiche Berufsausbildung gewährleistet wird. Nach erfolgreichem Abschluss ist der Übergang in eine zweijährige Berufsfachschule möglich.

2. Voraussetzungen:

Jugendliche mit Hauptschulabschluss, die keinen Ausbildungsplatz oder Schulplatz haben, besuchen diese Schulart.

3. Anmeldung:

Weitere Informationen erhalten Sie unter sekretariat@bsz-stockach.de.

4. Stundentafel:

Allgemeiner Bereich:

                Wochenstunden                 

Religionslehre 1
Deutsch 2
Gemeinschafts/- Wirtschaftskunde 2
Englisch 3
   

Berufsbezogener Bereich:

 
Berufsfachliche Kompetenz 2
Mathematik und Fachrechnen 3
Berufspraktische Kompetenz 4
Projektkompetenz und Sozialkompetenz 2
Computeranwendungen 2
Praktikumsbezogene Kompetenz 1

5. Praktikum:

Das Praktikum ist fester Bestandteil des Berufseinstiegsjahres.
Ein Blockpraktikum bildet den Einstieg zu einem wöchentlichen Tagespraktikum. 
Es bietet einen Einblick in die berufliche Praxis und vertieft zusätzlich zum Unterricht die notwendigen Schlüsselqualifikationen. Das Praktikum wird schulisch begleitet und betreut.

6. Prüfungen / Abschluss:

Die Prüfung besteht aus der zentralen schriftlichen Abschlussprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, außerdem wird das Fach Berufsfachkompetenz schriftlich geprüft.
Die praktische Prüfung wird im Berufsfeld Metall abgelegt.
Gegebenenfalls kann eine mündliche Prüfung erfolgen.

7. Aktivitäten / Besonderheiten: 

  • Berufsvorbereitung und Berufsorientierung im Praktikum 
  • Betreuungskonferenzen zweimal jährlich mit Klassenlehrer, Kooperationslehrerin, Jugenberufshelfer, Arbeitsagentur, Eltern und Schülern