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Grundlage für eine kaufmännische Ausbildung und Beruf:
- Profilierung: Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, DV, Textverarbeitung
- Teamtraining (Lochmühle), Produktschulungen, Bewerbertraining "fit for future"
- Projektunterricht und Planspiele
- Learning by doing: Praxiserfahrung durch Mitarbeit in der Übungsfirma AGF oder der Juniorfirma
- Zusammenarbeit mit Patenfirmen und deren Produktangebot: Möbel Stumpp
- Kooperation mit Ausbildungsbetrieben: Handels-, Handwerks- und Industriebetriebe aus der Region erteilen reale Aufgaben
- Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Messeauftritten (ÜFA-Messen, NewCome)
- Organisation des „Berufsorientierungstags (BOT)“
- Teilnahme an Wettbewerben z. B. SchuB, Berufliche Schulen und Zertifizierungen (Berufswahlsiegel)
- Durchführung von EDV Seniorenkursen
- Viele Möglichkeiten von Zusatzqualifikationen am BSZ

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| Welche Fächer habe ich? |
1. Jahr |
2. Jahr |
1. Pflichtbereich 1.1 allgemeiner Bereich |
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Religionslehre Deutsch Englisch Geschichte mit Gemeinschaftskunde Sport Mathematik Physik, Biologie oder Chemie Gesamt
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2 3 3 2 2 3 2 17
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1 2 4 2 2 4 2 17
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1.2 Profilbereich Fachtheorie: Berufsfachliche Kompetenz · Projektkompetenz |
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Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Datenverarbeitung
Fachpraxis: Berufspraktische Kompetenz Textverarbeitung mit Büropraxis Gesamt
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6 1
2 9
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6 1
2 9
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| 2. Wahlpflichtbereich |
4 |
4 |
2.1 Betriebspraktikum 2.2 Ergänzender Fachunterricht z.B. Textverarbeitung, Biologie, Physik, Erziehungslehre mit Säuglingspflege 2.3 Stützunterricht z.B. Deutsch, Englisch, Mathematik Gesamt |
30 |
30 |
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Ab dem Schuljahr 2012/2013 können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden mit
- Hauptschulabschluss oder Abschlusszeugnis des Berufseinstiegsjahrs oder
- dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10 der Realschule oder des Gymnasiums des neunjährigen Bildungsganges oder das Versetzungszeugnis in die Klasse 9 des Gymnasiums des achtjährigen Bildungsgangs oder, sofern eine Versetzung nicht erfolgen konnte,
- dem nach Besuch der Klasse 9 erteilten Abgangszeugnis der Realschule oder des Gymnasiums des neunjährigen Bildungsgangs oder dem nach Besuch der Klasse 8 erteilten Abgangszeugnis des Gymnasiums des achtjährigen Bildungsgangs, wobei jeweils in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik ein Durchschnitt von 4,0 erreicht sein muss und in höchstens einem dieser Fächer die Note "mangelhaft" erteilt sein darf, oder
- dem Nachweis eines den Nummern 1, 2 oder 3 gleichwertigen Bildungsstands.
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- Fachschulreife (entspricht Mittlerer Reife)
- Brücke zu beruflichen Gymnasien
(allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife)
- berechtigt nach Ausbildung zum Besuch des BK I
- berechtigt nach Abschluss und Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zum Besuch der Berufsoberschule
- Ausbildungsberuf: Lehrzeitverkürzung ist möglich bei sehr gutem Abschluss
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